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Sonntag, 22. März 2009
''Brunnen''
helis06, 13:37h
Das ist so ein Buch, dass ich gerade lese. 2. Kapitel, Seite 76. Da stand es schwarz auf weiss geschrieben. Porzellanelefant. Mann, der Fruehling, Schmetterlinge im Bauch, dieser ganze scheiss, den man ueberall sehen kann bringt mich zum kotzen! :(
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Che Guevara
helis06, 01:22h
Gerade habe ich mir den Film '' Motorcycle diaries'' angesehen. Er handelt um die Person von Che, seinen ersten Eindruecken ueber die Welt(Lateinamerika), die er waehrend seiner Reise mit einem guten Freund sammelt. Der Film an sich haette besser gemacht sein koennen, doch er war gut. Hauptsaechlich aber nur weil das Thema so interessant ist.
Das hat mindestens mir zu denken gemacht, denn es basiert ja im Prinzip auf reale Fakten. Ein junger, inteligenter Mann sieht die schlechte Seite des Kapitalismus. Die Opfer von Konkurenz, die Schattenseiten von Geld, Macht, die Ungerechtigkeit, die so gesehen in der freien Marktwirtschaft ja auch tatsaechlich existiert. Fressen oder gefressen werden. Wenn dir es gelingt oben zu bleiben und nicht ''gefressen werden'', dann kannst du froh sein, dass du die Freiheit hast mit deinen Mitteln so umzugehen wie du es fuer richtig haeltst, doch zurueck zur Ungerechtigkeit.
Ich glaube, mit der Weltfinanzkrise haben wir alle gespuehrt, dass das Wirtschaftmodell sich nicht in Hrematistik verwandeln darf, der Markt muss gesteuert werden, denn er wird von kurzsichtiger Gierde und Gewinn getrieben. Der Staat muss den Richter spielen und den Markt zuegeln, doch es gibt eine schmahle Grenze die er nicht ueberschreiten darf. Der Staat sollte nur die Rolle eines Regulators uebernehmen, nicht mehr. Ich bin schon gespannt drauf, wie sich die Wirtschaftswelt weraendern wird.
Ist der Kapitalismus an die Wand geknallt? Ja. Ist es das aus? Eher nicht. Doch es wird sich was aendern, das steht fest. Und noch nach 100 Jahren wird man darueber in den Geschichtsbuechern lesen koennen.
P.S.
Nach dem 1. Weltkrieg haben die Sowjets ihre Wirtschaft so veraendert, dass sie mehrere Sachen (Privatunternehmen erlaubt haben, man gab den Leuten die Moeglichkeit durch erfolgreicher Arbeit seine finanzielle Lage aufzubessern) uebernommen hat, die dem Kapitalismus entspachen, doch jetzt ist es umgekehrt, der Staat soll eingreifen, den Privaten Sektor schtuetzen, staatliche Sicherheiten geben um die Lage zu verbessern.
Das hat mindestens mir zu denken gemacht, denn es basiert ja im Prinzip auf reale Fakten. Ein junger, inteligenter Mann sieht die schlechte Seite des Kapitalismus. Die Opfer von Konkurenz, die Schattenseiten von Geld, Macht, die Ungerechtigkeit, die so gesehen in der freien Marktwirtschaft ja auch tatsaechlich existiert. Fressen oder gefressen werden. Wenn dir es gelingt oben zu bleiben und nicht ''gefressen werden'', dann kannst du froh sein, dass du die Freiheit hast mit deinen Mitteln so umzugehen wie du es fuer richtig haeltst, doch zurueck zur Ungerechtigkeit.
Ich glaube, mit der Weltfinanzkrise haben wir alle gespuehrt, dass das Wirtschaftmodell sich nicht in Hrematistik verwandeln darf, der Markt muss gesteuert werden, denn er wird von kurzsichtiger Gierde und Gewinn getrieben. Der Staat muss den Richter spielen und den Markt zuegeln, doch es gibt eine schmahle Grenze die er nicht ueberschreiten darf. Der Staat sollte nur die Rolle eines Regulators uebernehmen, nicht mehr. Ich bin schon gespannt drauf, wie sich die Wirtschaftswelt weraendern wird.
Ist der Kapitalismus an die Wand geknallt? Ja. Ist es das aus? Eher nicht. Doch es wird sich was aendern, das steht fest. Und noch nach 100 Jahren wird man darueber in den Geschichtsbuechern lesen koennen.
P.S.
Nach dem 1. Weltkrieg haben die Sowjets ihre Wirtschaft so veraendert, dass sie mehrere Sachen (Privatunternehmen erlaubt haben, man gab den Leuten die Moeglichkeit durch erfolgreicher Arbeit seine finanzielle Lage aufzubessern) uebernommen hat, die dem Kapitalismus entspachen, doch jetzt ist es umgekehrt, der Staat soll eingreifen, den Privaten Sektor schtuetzen, staatliche Sicherheiten geben um die Lage zu verbessern.
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